Frühling auf dem Teller – Zucchini-Spaghetti mit Garnelen 

Nach dem Kalender haben wir ja schon Frühling, aber am Wetter merkt man ihn leider noch nicht. Sehnt Ihr Euch auch schon so nach der Sonne und der milden Luft? Heute morgen musste ich doch tatsächlich wieder meine Autoscheiben frei kratzen. Würden nicht schon überall die Frühblüher hervor blitzen, könnte man denken wir stecken noch mitten im Winter. Genau deshalb habe ich uns heute den Frühling auf den Teller gezaubert um dem Winterblues zu trotzen. Es gibt Zucchini-Spaghetti mit Garnelen. Folgende Zutaten habe ich dafür gebraucht (4 Personen)

  • 1000g Zucchini
  • 1000g TK – Garnelen mit mediterranen Kräutern
  • 1 rote Zwiebel
  • 500g Tomaten 
  • 150g Mais
  • Pfeffer, Salz, Chili
  • Pesto Rosso 
  • Ziegenfrischkäse

Die Zucchini-Spaghetti habe ich mit meinem Spiralschneider von WMF hergestellt. Das Teil macht sich echt toll. Die Spaghetti mit kochendem Wasser übergießen und mit Salz würzen. Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und anbraten dazu die TK-Garnelen geben und 6-8 Minuten mit anbraten. Danach Tomaten klein schneiden und mit zu den Garnelen geben. Den Mais ebenfalls zu den Garnelen geben und mit dünsten. Das Pesto unter die Garnelen mischen und je nach Geschmack mit Pfeffer, Salz und Chili würzen. Nun die Zucchini-Spaghetti unter die Garnelen heben. Das ganze auf dem Teller anrichten und als Topping Ziegenfrischkäse darüber zerbröseln. Wer keinen Ziegenkäse mag, kann auch gerne Feta nehmen.

Fertig ist das Abendessen. Und wenn Ihr genau hinschaut sind die Farben des Frühlings -grün, rot, rosa, gelb und weiß- vertreten. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend!

Liebe Grüße, Eure Elly

Kleine Aufmerksamkeit, nicht nur zur Weihnachtszeit – selbstgemachte Fruchtgummis

Ich habe letztens noch nach einer schönen Idee für Weihnachten gesucht und bin auf Pinterest fündig geworden – und zwar selbstgemachte Kirsch – Glühwein Fruchtgummis. Ich habe dann am 24.12. Morgens noch schnell welche gemacht und ich muss sagen sehr schmackhaft und mal wieder einfach und schnell herzustellen. Ihr benötigt für ca. 20 Stück folgendes: 

  • Silikonformen für Pralinen oder Eiswürfel 
  • 150 ml Kirschsaft
  • 100 ml Glühwein
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 EL Zucker
  • 60 g sofort lösliche Gelantine 

Den Kirschsaft, Glühwein, Zitronensaft und Zucker zusammen in einem Topf erwärmen, aber nicht zum kochen bringen. Dann die Gelantine hinzufügen und mit dem Schneebesen alles vermischen. Den entstandenen Schaum abschöpfen und nun die Silikonformen befüllen. Das ganze muss nun ca. für eine Stunde in den Kühlschrank. Danach kann man die Fruchtgummis aus den Formen drücken und sie sich schmecken lassen oder verschenken. 


Die Fruchtgummis sind ca. eine Woche haltbar und sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber ich kann Euch versichern sie werden vorher alle sein.

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und erholsame Feiertage!

Liebe Grüße, Eure Elly

Weihnachtsessen – Ente

Wir machen heute mit lieben Freunden ein Weihnachtsessen. Jeder bringt was mit und dann Essen wir gemütlich zusammen. Ich mache diesmal wieder meine Ente. Ich bin sicher, ich brauch Euch nicht erklären wie man eine Weihnachtsente macht, aber vielleicht kann ich Euch mit meiner Füllung inspirieren. Zuerst habe ich die Ente gewaschen, dann habe ich sie mit meinem selbstgemachten Rosmarin-Chili-Salz und mit Paprika innen und außen eingerieben. Für die Füllung habe ich folgende Zutaten genommen:

  • Möhren
  • Petersilienwurzel 
  • Äpfel 
  • Maronen
  • Backpflaumen 
  • Lauch

Diese Zutaten habe ich nicht nur als Füllung genommen, sondern auch um die Ente herum gelegt. Diese sind dann die Grundlage der Sauce. Dann habe ich die Ente in den Ofen geschoben bei 200 Grad Umluft für ca. 3h (je nach dem wie groß die Ente ist). Zwischenzeitlich muss die Ente des Öfteren mit Fonds übergossen werden damit sie nicht trocken wird. Bevor die Ente fertig ist, bestreiche ich sie dick mit Honig. 

Dann entnehme ich aus dem Bräter die Brühe und das Gemüse, die Äpfel, Maronen und Backpflaumen. Diese Zutaten habe ich zu einem Brei püriert und dann in einem Topf durch ein Sieb passiert. Das ganze habe ich erhitzt und mit etwas Fond und einen Schuß Rotwein aufgegossen. Das ganze muss nun kurz aufkochen. Je nach Geschmack kann man noch etwas Honig in die Sauce rühren. Und fertig ist die Ente mit Sauce. Drückt mir die Daumen, dass die Ente allen schmeckt. Gleich geht es los!

Ich wünsche Euch noch einen schönen vierten Advent.

Eure Elly

Winterzeit = Suppenzeit! „Linsensuppe mal anders“

Was erwärmt im Winter bei diesen grauen Wetter das Herz und die Seele. Richtig eine gute Suppe. Mein Mann ist nicht nur ein richtiger Fleischesser, sondern auch ein Suppenkasper. Deshalb habe ich heute Mittag für uns eine Suppe mit roten Linsen gekocht. Als erstes habe ich die Linsen gewaschen und dann in einem extra Topf zum Kochen gebracht. Die Linsen müssen ca. 10 – 15 Minuten kochen. In der Zwischenzeit habe ich ein Suppengrün gewaschen und klein geschnitten. Für mich gehört in fast jede Suppe für den Geschmack ein Bund Suppengrün. Ich habe das Suppengrün in Kokosöl in einem Topf angebraten. Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern gibt der Suppe eine exotische Note. Dazu gebe ich noch Schinkenwürfel und einen in Scheiben geschnittenen Knacker. Nun wird alles unter rühren angebraten. Ich würze jetzt erstmal alles nur mit Pfeffer, Chilli und Curry. Weil ich nicht weiß, wie salzig der Schinken und der Knacker ist, schmecke ich die Suppe erst zum Schluss mit Salz ab. Nun gebe ich die gekochten Linsen mit in den Topf. Dazu kommt eine Flasche mit passierten Tomaten und etwas Tomatenmark. Zum guten Schluss gieße ich alles mit Gemüsebrühe auf. Das muss jetzt alles ca. 30 Minuten kochen. Nach der Kochzeit schmecke ich die Suppe nochmals mit Pfeffer, Chili, Curry und nun auch mit Salz ab. Jetzt nochmal die Suppe kurz aufkochen lassen und fertig ist die Suppe. Beim Anrichten bekommt die Suppe noch ein Topping aus Schafskäse.

So nun sind wir ausreichend gestärkt und haben eine Grundlage für den Besuch auf den Weihnachtsmarkt. Ich freue mich schon auf den Glühwein, die weihnachtliche Stimmung und auf unsere lieben Freunde. Macht Euch ein schönes Wochenende! 

Liebe Grüße, Eure Elly

Lecker, leicht und schnell – Lachs

Heute Abend gibt es mal wieder ein Blog zum Thema Essen. Es geht Euch sicherlich auch so wie mir, jeden Abend stellt sich die Frage: Was gibt es zu Essen? Es muss schnell gehen. Erstens weil man Hunger hat, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt und zweitens will man nach seinem langen und anstrengenden Arbeitstag nicht mehr ewig in der Küche stehen. Dann soll natürlich die Mahlzeit noch gesund, leicht, nicht soviele Kalorien und Low Carb sein. Und weil man seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden will, sollte es auch selbst gekocht sein. Wenn es Euch auch so geht, habe ich heute eine schöne Idee für Euch: „gebratenes Lachsfilet an Kohlrabirahmgemüse mit Salat und Avocado“ Den Lachs habe ich tiefgefroren gekauft. Bevor man diesen brät, sollte man ihn auftauen. Ich brate ihn mit etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne. Beim Braten presse ich eine Zitrone über den Lachs aus. Ich würze ihn gleich in der Pfanne mit Pfeffer, Salz und Chili. Ich habe den Lachs von beiden Seiten je 4 – 5 Minuten gebraten (kommt aber darauf an wie dick das Filet ist). Beim Kohlrabi habe ich es mir auch einfach gemacht und bereits geschnittenen vorgegarten TK – Kohlrabi gekauft. Das TK – Gemüse hat an sich eine sehr gute Qualität. Ich habe den Kohlrabi nach Packungsanweisung gegart und mit Cremefine verfeinert und mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss gewürzt. In der Zeit, wo der Lachs und Kohlrabi auf dem Herd standen, habe ich Salatblätter, Tomaten, Avocadostücke und Radieschen auf dem Teller angerichtet. Diese habe ich ebenfalls mit Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer und Salz gewürzt. Nun nur noch den Lachs und Kohlrabi auf dem Teller anrichten und fertig ist das Abendessen. Ich habe für alles zusammen ca. 15 Minuten gebraucht. Ich hoffe ich konnte Euch inspirieren. Guten Appetit!

Liebe Grüße, Eure Elly

Herbstessen – Filet vom Weiderind mit Süßkartoffelstampf, Champions und Rotweinsauce

Heute Abend habe ich meinem Mann und mir ein passendes Essen zum Herbst zubereitet. Es gab Rinderfilet mit Süßkartoffelstampf, Champions und Rotweinsauce. Ich persönlich liebe Süßkartoffeln. Sie sind sicherlich kein Geheimtipp mehr, aber einfach lecker. Zuerst habe ich die Süßkartoffeln geschält und geschnitten. Danach habe ich sie in Salzwasser weich gekocht. Zwischenzeitlich habe ich die Pilze zubereitet. Ich habe Zwiebelwürfel, Schinkenwürfel und Petersilienwurzel (dünne Scheiben) angebraten. Dann habe ich die in Scheiben geschnittenen Champions dazugegeben. Nachdem die Champis schön angebraten waren, habe ich die Pilzpfanne mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abgeschmeckt. Gleichzeitig habe ich das Rinderfilet in einer Pfanne gebraten. Während des Bratens habe ich mich um den Stampf gekümmert. Ich habe einfach die weichen Süßkartoffeln gestampft und mit etwas Butter, Pfeffer, Salz und Muskatnuss abgeschmeckt. Danach war auch das Fleisch so weit fertig gegart. Ich habe es zur Seite gelegt und in Alufolie zum Ruhen gelegt. Dann habe ich mich der Rotweinsauce gewidmet. Ich habe den Bratensud vom Fleisch mit Rotwein abgelöscht. Das ganze muss zum Kochen gebracht werden und dann mit Saucenbinder angedickt werden. Ich habe den Sud mit Pfeffer, Salz, gekörnter Brühe und Agavendicksaft gewürzt. Das ganze habe ich einreduziert und fertig war die Sauce. Nun habe ich die einzelnen Speisen auf den Teller angerichtet. Die Pilzpfanne hat noch ein Topping aus körnigen Frischkäse und gerösteten Haselnusskernen bekommen. Das Fleich habe ich mit groben Pfeffer gewürzt und mit der Rotweinsauce angerichtet.


Ich kann nur sagen die Mühe hat sich gelohnt, es hat sehr gut geschmeckt. Jetzt brauche ich nur noch jemanden der die Küche aufräumt. Meldet sich jemand freiwillig?

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag Abend!

Eure Elly

Urlaubs – Erinnerung: „Tom Kha Gai Suppe“

Heute vor einer Woche sind wir aus dem Thailand – Urlaub nach Hause gekommen. Damit das Urlaubsgefühl etwas länger anhält, habe ich für uns eine  Tom Kha Gai Suppe (Kokossuppe mit Hühnchen) gekocht. Und diese Suppe erfüllt ihren Zweck und schmeckt. Sie ist ganz einfach zu zubereiten. Man bringt Geflügelfonds mit etwas Salz zum kochen. Man fügt klein geschnittenen Ingwer, Zwiebelwürfel und Petersilienwurzel dazu. Danach kommen geschnittene Champions, Shi Take Pilze und eine Hand voll Zuckerschoten dazu. Das ganze muss man 5 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit kann man das Hühnerfleisch (Hühnerbrust) in Würfel schneiden. Dann kommt dieses ebenfalls in die Suppe. Dann wird Kokosnussmilch dazu gegeben. Abgeschmeckt wird die Suppe mit Zitronengras (getrocknet oder frisch), Koriander (getrocknet oder frisch), asiatische Fischsauce, Limettensaft, ein klein wenig Zucker und natürlich mit Chilies (frische Chilischoten und Chiliflocken). Das ganze einmal aufkochen lassen und fertig ist die Suppe. 

Liebe Grüße,

Eure Elly

Ein Hauch Italien am Abend 

Wir sind heute Abend quasi nach zwei Tagen auf der Autobahn wegen eines geschäftlichen Termins wieder nach Hause gekommen. Aufgrund der schweren Rasthauskost und des vielen Sitzen im Auto hatten wir Lust auf was leichtes und fruchtiges zum Abendessen. Ich habe uns ein Hauch Italien auf den Teller gezaubert, der die Leichtigkeit und den fruchtigen Geschmack miteinander verbindet. Ich habe ein Salat mit Honigmelone und Seranoschinken gemacht. Zuerst habe ich ein paar Blätter jungen Spinat auf den Teller angerichtet, danach Honigmelone und Gurke sowie Tomaten in Würfel geschnitten und dazu gegeben. Dann habe ich Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten und drüber gestreut. Das ganze habe ich mit Olivenöl, Himbeeressig, Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Damit die Süße der Honigmelone besser rauskommt, habe ich noch Agavendicksaft dazu gegeben. Zum Schluss habe ich auf den Salat 3 Scheiben Seranoschinken angerichtet. Als Beilage gab es eine Scheibe frisches Dinkelbrot mit Butter. Uns hat es geschmeckt 😋 Vielleicht habt Ihr Lust es auch mal auszuprobieren! 

Liebe Grüße 

Eure Elly

Urlaubsinspiration – Thailand 

Mein Mann und ich sind heute aus unseren wunderbaren Urlaub aus Thailand – Phuket wieder gekommen. Das ist auch der Grund dafür, warum ich so lange kein Blog – Beitrag geschrieben habe. Phuket ist ein wahres Paradies! Neben der wunderbaren Natur, der Sehendwürdigkeiten, der unglaublichen Gastfreundschaft der Thailänder hat uns das leckere Essen der Thailänder beeindruckt. Ganz besonders lecker fand ich die Tom Kah Gai – Suppe, Path Thai und die diversen Currys. Ich werde auf jeden Fall ein paar der Gerichte nach kochen und in meinem Blog vorstellen. Lasst Euch überraschen….. 

Wenn wir uns am Strand und Pool gesonnt und erholt haben, habe ich sehr viel gelesen. Vier Bücher habe ich in den 14 Tagen geschafft. Unter anderen habe ich „Ein ganzes halbes Jahr“ gelesen. Ich fand das Buch sehr toll. Ich selber habe es von einer lieben Freundin geschenkt bekommen. Ich kann es nur ,besonders der weiblichen Bevölkerung, empfehlen. Ich musste auf jeden Fall ein paar Tränen verdrücken. Des Weiteren habe ich noch ein paar Liebesschnulzen von Nora Roberts und Mary Kat Andrews gelesen. Sehr leichte Kost, aber schön schnulzig. Ein Buch was mir auch sehr gefallen hat, ist der „Wildrosensommer“ von Gabriela Engelmann. Ich gebe zu, auch dieses ist etwas schnulzig, aber die Hauptfigur hat sich mit Aromatherapie beschäftigt. Bis jetzt habe ich mich mit diesen Thema noch nie beschäftigt. Aber die Darstellung der Aromatherapie in dem Roman fand ich sehr interessant, so dass ich mich zu diesem Thema bereits etwas durch gegooglt habe. Und auch hierzu werde ich ein paar Sachen ausprobieren…. Ich freue mich schon richtig darauf, Euch davon zu berichten. Vielleicht bekommt Ihr ja auch Lust drauf. Wir Ihr seht, haben wir uns im Urlaub nicht nur erholt, sondern auch viel Kraft für zukünftige Kreativität getankt. Ihr dürft auf meine neuen Beiträge gespannt sein.

Liebe Grüße, Eure erholte Elly

Rührei am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 

Am Samstag den ersten Tag am Wochenende haben wir alle meist eine Menge zu tun, angefangen von den notwendigen Einkauf und dem Hausputz, gerade deshalb sollten wir ordentlich frühstücken und Kraft tanken. Bei uns gibt es Samstags meist Rührei zum Frühstück. Ich habe das Glück, das meine Eltern Hühner haben und mir immer frische Eier zur Verfügung stehen. Ich brauch jetzt sicherlich nicht verraten wie man Rührei macht, weil wir das alle können. Aber ich habe einen kleinen Tipp auf den ich durch einen Zufall gekommen bin. Ich habe neulich das Rührei in meinem Wok gemacht, weil dieser am schnellsten griffbereit war. Und seit dem mache ich das immer. Das Rührei wird darin besonders fluffig. Probiert es doch einfach mal aus! Ich wünsche Euch einen schönen Morgen und ein erholsames Wochenende. 

Eure Elly

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