Jetzt wird es salzig – Estragon Zitronen Salz und Kapuzinerkressen – Blüten Salz selbst gemacht!

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Hallo Ihr Lieben,

nach einer langen Pause melde ich mit einen salzigen Thema zurück. Da mein Vorrat an meinen Kräutersalz mit Kapuzinerkresse (das Rezept findest Du auf meinen Blog) zur Neige ging, habe ich dieses Wochenende neues Salz gezaubert. Diesmal habe ich mich auch an zwei neuen Sorten ausprobiert. Zum einen habe ich ein Estragon – Zitronen – Salz und ein Kräutersalz aus den Blüten der Kapuzinerkresse gemacht. Die Rezepte möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Zuerst habe ich mich an das Estragon – Zitronen – Salz gewagt.

Dafür habe ich folgende Zutaten verwendet:

  • frischen Estragon (aus dem Garten) ca. 25 g (gewaschen und nur die Blätter)
  • 500 g grobes Alpensalz
  • Schale von zwei Bio – Zitronen
  • Thermomix oder Foodprocessor (Zerkleinerer)
  • Reibe für die Zitronenschalen

Zuerst habe ich den Estragon von meiner Kräuterspirale geerntet und diesen ordentlich gewaschen und die Blätter abgezupft. Dann habe ich die Zitronen gewaschen und die Schale abgerieben. Nun habe ich den Estragon und die Zitronenschale in den Thermomix gegeben und auf höchster Stufe zerkleinert. Jetzt habe ich das grobe Bergsalz aus den Alpen mit in den Thermomix gegeben. Ich habe mich diesmal absichtlich für Bergsalz entschieden, weil ich mir bei Meersalz nicht so sicher bin, ob da nicht vielleicht ein bisschen Microplastik dabei ist. Man hört momentan soviel davon. Dann habe ich wieder alles auf höchster Stufe klein gehäckselt. Und schon ist das Salz so gut wie fertig. Ich habe es noch 1 Tag auf einen Backblech trocknen lassen.

Das Estragon – Zitronen – Salz macht sich besonders gut für Fischgerichte. Aber es schmeckt auch sehr gut auf einer frischen Butterstulle.

Nun möchte ich Euch noch das Rezept für das Salz mit den Blüten der Kapuzinerkresse geben.

Für das Salz benötigt Ihr folgende Zutaten:

  • 20 – 30 g frische Blüten der Kapuzinerkresse (gewaschen und abgezupft)
  • 500 g grobes Alpensalz
  • Thermomix oder Foodprocessor

Zuerst habe die Blüten geerntet, gezupft und gewaschen. Ein kleiner Tipp hierzu, wenn Ihr die Möglichkeit habt, dass draußen zu machen, dann macht das. Ansonsten habt Ihr die ganze Küche voller Krabbeltiere. Die Blüten habe ich auch in den Thermomix gegeben und auf höchster Stufe zerkleinert. Dann habe ich das Salz mit dazugegeben und ebenfalls alles zusammen auf der höchsten Stufe gehäckselt. Auch das Salz habe ich einen Tag auf einen Backblech getrocknet.

Das Aroma von den frischen Salz ist der Wahnsinn. Leider kann ich Euch den Duft nicht rüber schicken. Das Salz schmeckt eigentlich zu allen. Es ist schön würzig. Besonders gut stelle ich es mir auf dem Frühstücksei vor, aber auch zum Grillfleisch.

Und weil ich gerade so dabei war, habe ich mir auch wieder mein Salz von den Blättern der Kapuzinerkresse zubereitet.

Das Salz hatte ich letztes Jahr schon mal gemacht, das Rezept findet ihr auch hier auf dem Blog. Ich habe dafür soviel Lob bekommen. Alle die es probiert haben, hat es geschmeckt.

Ich stelle das Salz hauptsächlich für unseren Eigengebrauch her, aber verschenke es auch gerne als Gastgeschenk oder auch als Mitbringsel zum Beispiel zum Gartenfest.

Ich finde man kann es als Gastgeschenk ganz toll mit in die Tischdeko integrieren.

So macht Ihr als Gastgeber immer eine gute Figur. So ein selbst gemachtes Kräutersalz ist auf einer Tafel immer ein kleines Highlight.

Vielleicht konnte ich Euch ja von meinen Rezepten überzeugen und Ihr probiert es mal aus.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag Nachmittag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Silvestergruß – DIY Knabberspaß und Wodka – Bowle

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Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr schon bereit für den Jahreswechsel? Ich finde ja, dass das Jahr 2019 wirklich schnell an einen vorüber gezogen ist. Nun dauert es nicht mehr lange und wir haben 2020! Habt Ihr gute Vorsätze für das neue Jahr? Also ich lass es einfach auf mich zukommen.

Bevor ich Euch in das neue Jahr entlasse, möchte ich Euch noch zwei Rezepte vorstellen. Die passen nicht nur zur Silvester, sondern zu jeder Party.

Als erstes möchte ich Euch das Rezept unserer heutigen Bowle vorstellen. Ja, Bowle … klingt das altmodisch? Ich habe mich mit meiner Tante letztens unterhalten und sie meinte früher gab es doch zu jeder Feier immer Bowle und leider ist die gute alte Bowle in Vergessenheit geraten. Das habe ich mir zu Herzen genommen und ein tolles Rezept bei Pinterest raus gesucht – Wodka – Bowle!!!

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 250 g Beeren (ich habe Himbeeren und Blaubeeren genommen)
  • 1 Bio – Orange
  • 1 geschälten Apfel
  • 1 Flasche Wodka
  • 1 Flasche Sekt
  • 1 Flasche Bitter Lemon (ich habe Schweppes Zero verwendet)

Ich habe die Beeren gewaschen und in ein Bowle – Glas gegeben. Dann habe ich die Orange gewaschen und diese in Scheiben geschnitten. Die Scheiben habe ich geviertelt und auch zu den Beeren gegeben. Den Apfel habe ich geschält und das Kerngehäuse entfernt. Ich habe den Apfel in Stücken geschnittenund zu den anderen Obst gegeben. Nun habe ich den Wodka, den Sekt und die Bitterlemon dazugeben und alles gut durchgemischt. Die Bowle sollte jetzt mindestens 5 Stunden ziehen und kalt stehen.

Ich habe schon mal ein Glas gekostet und bin total begeistert. Die Bowle ist schön süffig und vor allem nicht zu süß. Also cheers Ihr Lieben.

Mein zweites Rezept sind geröstete Kichererbsen. Da wir über die Feiertage so viel gegessen und genascht haben, habe ich gedacht ich schaue für Silvester mal nach einen gesünderen Snack. So ganz möchte man ja darauf auch nicht verzichten. Bei meiner Suche auf Pinterest bin ich dann auf die geröstete Kichererbsen gestoßen. Die Kichererbsen sind sehr proteinreich und haben wenig Kalorien.

Ihr benötigt dafür folgende Zutaten:

  • 3 Dosen Kichererbsen
  • 3 EL Olivenöl
  • Geräuchertes Paprikapulver nach Geschmack
  • Salz nach Geschmack

Zuerst habe ich die Kichererbsen gewaschen und den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt.

Ich habe die Kichererbsen abtropfen lassen und dann mit den Gewürzen und den Olivenöl mariniert.

Nun habe ich die Kichererbsen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech für 30 – 40 Minuten in den Ofen geschoben.

Fertig ist der leckere Snack.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Feiert schön und genießt den Abend. Für das neue Jahr 2020 wünsche ich Euch alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Eure Elly

Kräutersalz selbstgemacht – mit Kapuzinerkresse

Hallo Ihr Lieben,

wie ich Euch ja schon angekündigt habe, habe ich selbst Kräutersalz gemacht – und zwar ganz einfach aus Kapuzinerkresse und groben Meersalz.

Ich habe soviel schöne Kapuzinerkresse im Garten, dass ich unbedingt was daraus machen musste. Ich habe folgende Zutaten benötigt:

  • 500 g grobes Meersalz
  • 3 Handvoll Blätter von der Kapuzinerkresse

Das Kräutersalz habe ich in meinen Thermomix (nicht beauftragte Werbung) zubereitet. Ich habe die Blätter in den Thermomix gegeben und ganz fein gehackt. Dann habe ich das Salz dazu gegeben und alles im Thermomix gemahlen.

Nun habe ich das Salz auf ein Backblech verteilt und über Nacht trocknen lassen. Dadurch soll der Geschmack intensiver werden. Am nächsten Tag habe ich das Salz im Ofen bei 40 Grad für weitere 3,5 Stunden getrocknet – und fertig ist das aromatische und würzige Kräutersalz ohne viel Aufwand.

Das Salz kann man eigentlich für alle Gerichte verwenden. Besonders lecker ist es auf einen Tomatenbrot. Aber ich habe es auch schon zum Kochen verwendet. Neben den tollen Geschmack finde ich auch die intensive grüne Farbe schön.

Ich habe extra viel Salz gemacht, damit ich immer ein schönes Mitbringsel habe, wenn wir eingeladen sind. Dafür habe ich mir Reagenzgläser gekauft zum Verpacken des Salzes. Ich finde das macht richtig was her. Ich liebe es ja Geschenke aus der Küche und aus den Garten zu verteilen. Und bei diesen Salz sind gleich beide Elemente verbunden. Verschenkt Ihr auch gerne selbstgemachte Sachen?

Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende. Ich mache es mir jetzt im Garten noch gemütlich.

Liebe Grüße, Eure Elly

Sommerliebe – Butter mit Kapuzinerkressenblüten

Hallo Ihr Lieben,

Ich melde mich aus einen wunderschönen und erholsamen Urlaub wieder mit einen neuen Beitrag bei Euch zurück. Zu meiner Freude ist während unseres Urlaubes meine Kapuzinerkresse im Garten weiter gewachsen und es haben sich viele Blüten gebildet. So schön wie die Blüten auch aussehen, ist es zu schade diese einfach nur anzusehen, da die Blüten sehr schmackhaft sind.

Deshalb habe ich heute eine Butter mit den Blüten der Kresse hergestellt. Man benötigt dafür folgende Zutaten:

  • 1 Stk. Butter
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL bunter Pfeffer
  • Salz nach Geschmack
  • 4 Blätter von der Kapuzinerkresse
  • 1 Handvoll Blüten der Kapuzinerkresse

Zuerst habe ich die Blätter der Kresse gewaschen und getrocknet. Die Blüten habe ich abgeschüttelt und auf ein weißes Küchenpapier gelegt, damit alle kleinen Tierchen, die sich eventuell in den Blüten versteckt haben, herauskrabbeln.

Ich habe in meiner Küchenmaschine – Thermomix (nicht beauftragte Werbung) die Blüten, Blätter und den Pfeffer sehr klein gehäckselt. Dann habe ich die weiche Butter in Stücken, das Olivenöl, den Zitronensaft und das Salz dazugegeben. Ich habe alles miteinander vermischt. Fertig ist die Butter! Ich habe die Butter nun noch in Frischhaltefolie zu einer Rolle geformt und diese in den Kühlschrank gegeben.

Die würzige Butter schmeckt perfekt auf einen frischen Brot mit Tomatenscheiben. Aber auch zum Grillen ist die sehr gut geeignet.

Ich finde auch das die Butter aufgrund der unterschiedlichen Farben der Blüten optisch ein richtiger Hingucker ist.

Weil ich soviel Kapuzinerkresse habe, habe ich heute auch angefangen Kapuzinerkressen – Salz herzustellen. Wenn es fertig getrocknet ist, werde ich Euch auch hierfür das Rezept fertig machen.

Ich finde das sieht schon richtig gut aus. Ich bin selbst ganz gespannt, wie es wird, wenn es fertig ist.

Ich wünsche Euch einen zauberhaften und erholsamen Sonntagabend.

Liebe Grüße, Eure Elly

Zucchini – Liebe eingelegt

Hallo Ihr Lieben,

momentan sehe ich nur Zucchini…. obwohl ich nicht mal selbst welche angebaut habe. Aber bei meiner Mutter und bei meiner Schwiegermutter herrscht Zucchini – Schwemme. Und da ich ein großer Fan von Zucchini bin, bekommen wir zum Glück eine Menge von der Ernte ab. Ich habe schon alles mögliche aus Zucchini gemacht angefangen vom Auflauf über die Suppe bis zu den Zoodles. Aber heute habe ich mal was neues ausprobiert. Ich habe die Zucchini haltbar gemacht in dem ich sie sauer eingelegt habe. Und ich freue mich schon riesig auf das nächste Grillfest, wenn wir das erste Glas öffnen werden. Das schöne dabei ist, das es sehr einfach ist und schnell geht.

Ihr benötigt zum Einlegen folgende Zutaten

  • 4 mittlere Zucchini
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 3 Zweige Thymian
  • 1 Bund Dill
  • 500 ml Weißweinessig
  • 500 ml Apfelessig
  • 1 Tüte Einlegwürze
  • bunte Pfefferkörner
  • Senfkörner
  • getrockneten Oregano

Zuerst habe ich die Gläser mit kochenden Wasser sterilisiert. Dann habe ich die Zucchini gewaschen und in dünne Scheiben geschnitten. Dann habe ich die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chilischote in Scheiben geschnitten und die Kräuter grob gehackt. Nun habe ich einen Sud aus den Essig und mit 2 Liter Wasser und den Gewürzen angesetzt. Ich habe alle Zutaten mit den Sud in einen Topf gegeben und alles zusammen 5 Minuten aufkochen lassen. Dann sofort die Zucchini und den Sud in die vorbereiteten Gläser geben. Die Gläser schließen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.

Die eingelegten Zucchini sind auch ein super Mitbringsel zum nächsten Gartenfest.

Habt Ihr schon mal Zucchini eingelegt? Ich möchte auf jeden Fall noch gegrillte Zucchini in Öl einlegen. Da werde ich natürlich auf den laufenden halten.

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße, Eure Elly

Frühlingstraum – Kräuterbutter mit Bärlauch

Hallo Ihr Lieben,

ist das nicht ein duftes Frühlingswetter – Sonnenschein, die Vögel zwitschern und der Frühling liegt in der Luft. Ich würde sagen die Grillsaison kann beginnen. Und genau dafür habe ich ein tolles Rezept – Kräuterbutter mit Bärlauch. Die passt nicht nur perfekt zu frischen Brot, sondern macht ein Stück Grillfleisch perfekt.

Ich habe das Glück und konnte für die Butter frischen Bärlauch in meinem Garten ernten.

Man kann jetzt aber auch frischen Bärlauch zum Beispiel im Wald sammeln gehen, aber mittlerweile gibt es auch schönen Bärlauch zu kaufen. Für die Herstellung der Butter benötigt Ihr folgende Zutaten:

  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Sück Butter (weich)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 paar Blätter Estragon
  • Saft 1/2 Zitrone
  • Etwas Olivenöl
  • Salz nach Geschmack

Zuerst habe ich die Kräuter ordentlich gewaschen, getrocknet und sehr klein gehackt. Dann habe ich diese mit der Butter, den Öl und den Zitronensaft sowie mit dem Salz ordentlich vermischt. Ich habe das in meinem Thermomix gemacht, aber das klappt auch ohne ganz wunderbar. Abschmecken und fertig ist die Butter.

Ich habe zu der Kräuterbutter noch Maronen – Walnuss – Mandel Baguettes gebacken.

Die Baguettes sind durch die Maronen etwas süßlich im Geschmack, aber dieser Kontrast zur Kräuterbutter ist perfekt (das Rezept für Maronenbrot findet Ihr auch auf meinem Blog).

Die Kräuterbutter mit Bärlauch macht sich auch hervorragend als Mitbringsel zum nächsten Grillfest oder auch zum Osterbrunch. Die Butter ist ein wahrer Frühlingstraum.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende und genießt das tolle Wetter.

Liebe Grüße, Eure Elly

Vorweihnachtszeit – Plätzchen backen für die Seele

Hallo Ihr Lieben,

meine Mädels und ich bringen uns so langsam in Weihnachtstimmung. Gestern Abend war es soweit und und wir haben unseren alljährlichen Plätzchenbackmarathon begonnen. Wir hatten eine Menge Spaß und dabei sind viele leckere und schöne Plätzchen entstanden ….. wir mussten natürlich gleich eine Verkostung vornehmen.


Hier seht Ihr einen Teil unserer Vielfalt. Heute möchte ich Euch gerne drei Backrezepte vorstellen und zwar fruchtige Nussecken, Walnussplätzchen und Haselnussplätzchen mit Weihnachtsaroma.


Die fruchtigen Nussecken sind wirklich sehr einfach herzustellen und mal was ganz anderes als die Plätzchen die es sonst zu Weihnachten gibt. Nur eins vorab man benötigt gute Zähne, wenn man diese naschen möchte. Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 400 g Studentenfutter
  • ca. 300 g feinen Zucker
  • Kuvertüre weiß und dunkel

Vorerst muss der Backofen vorgeheizt werden (Umluft 150 Grad). Dann am besten auf einen Backblech Backpapier legen und darauf den Ring einer Springform stellen. In diesem Ring muss das Studentenfutter verteilt werden. Danach muss der Zucker in einen Topf karamellisiert werden. Das Karamell muss gleichmäßig über das Studentenfutter verteilt werden. Dann kommt das Blech für ca. 15 Minuten in den Ofen. Dann das Blech rausnehmen und die gesamte Masse abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen kann man die feste Masse in unterterschiedliche Stücke mit einen großen Messer teilen. Hier ist Muskelkraft angesagt. Nun zum Verzieren die weiche Kuvertüre (nach Packungsbeilage zubereiten) je nach Geschmack auf die Ecken verteilen. Nun nur noch die Kuvertüre antrocknen lassen und fertig ist die Köstlichkeit.

Die Walnußplätzchen sind auch recht einfach herzustellen. Ihr benötigt für ca. 60 Plätzchen folgende Zutaten:

  • 125 g weiche Butter
  • 80 g Zucker
  • 150g gemahlene Walnüsse
  • 150 g Dinkelmehl
  • 2 Eigelb
  • 1 Priese Salz
  • ca. 60 Walnusshälften zum belegen

Der Ofen muss wieder vorgeheizt werden (150 Grad Umluft). Zuerst muss die Butter, der Zucker und der Vanillezucker cremig gerührt werden. Danach müssen die restlichen Zutaten untergerührt werden. Jetzt den Teig ordentlich durchkneten und zu 2 cm dicken Rollen formen. Nun ca. 1 cm Stücke von der Rolle abschneiden und zu Kugeln formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Belch drücken und je eine Walnusshälfte in den Teig drücken. Jetzt müssen die Plätzchen 10 – 12 Minuten backen.

Die Haselnusspätzchen habe ich in der von Tchibo 3 D – Backform gebacken. Ihr benötigt für eine Form – 24 Stück folgende Zutaten:

  • 160 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • 40 g feinen Zucker
  • 30 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Pack Vanillezucker
  • 2 Beutelchen Weihnachtsaroma
  • 1 Priese Salz

Die oben aufgeführten Zutaten in eine Schüssel geben und zu einen glatten Teig kneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Nun den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Teig in die Form füllen und für ca. 13 Minuten backen. Danach die Kekse abkühlen lassen und aus der Form nehmen. Jetzt könnne die Kekse nach Lust und Laune dekoriert werden.


Wir sind ja dieses Jahr ziemlich zeitig dran mit Plätzchen backen. Aber es ist ja immer garnicht so einfach einen Termin gemeinsam zu finden. Wann fangt Ihr an mit Plätzchen backen? Wir lassen es uns zumindest jetzt schon schmecken.

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochende!

Eure Elly

Kleine Aufmerksamkeit, nicht nur zur Weihnachtszeit – selbstgemachte Fruchtgummis

Ich habe letztens noch nach einer schönen Idee für Weihnachten gesucht und bin auf Pinterest fündig geworden – und zwar selbstgemachte Kirsch – Glühwein Fruchtgummis. Ich habe dann am 24.12. Morgens noch schnell welche gemacht und ich muss sagen sehr schmackhaft und mal wieder einfach und schnell herzustellen. Ihr benötigt für ca. 20 Stück folgendes: 

  • Silikonformen für Pralinen oder Eiswürfel 
  • 150 ml Kirschsaft
  • 100 ml Glühwein
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 EL Zucker
  • 60 g sofort lösliche Gelantine 

Den Kirschsaft, Glühwein, Zitronensaft und Zucker zusammen in einem Topf erwärmen, aber nicht zum kochen bringen. Dann die Gelantine hinzufügen und mit dem Schneebesen alles vermischen. Den entstandenen Schaum abschöpfen und nun die Silikonformen befüllen. Das ganze muss nun ca. für eine Stunde in den Kühlschrank. Danach kann man die Fruchtgummis aus den Formen drücken und sie sich schmecken lassen oder verschenken. 


Die Fruchtgummis sind ca. eine Woche haltbar und sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber ich kann Euch versichern sie werden vorher alle sein.

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und erholsame Feiertage!

Liebe Grüße, Eure Elly

Geschenke aus der Küche – Himbeerlikör


Zur Weihnachtszeit wird man ja sehr viel eingeladen. Wir sind fast jeden Tag wo anders. Ich bringe immer gerne eine Kleinigkeit mit, wenn wir bei Freunden und auch bei der Familie eingeladen sind. Besonders gut kommen Geschenke aus der Küche an. Meistens mache ich hierfür zur Weihnachtszeit Eierlikör. Aber diesmal wollte ich mal was anderes machen. Also habe ich mal wieder die Seiten Pinterest und Chefkoch durchgestöbert. Und da habe ich das Rezept für Himbeerlikör mit Wodka gefunden. Positiv an diesem Rezept ist, es geht schnell und der Likör muss nicht reifen. Man kann ihn also sofort trinken. Für drei Flaschen benötigt ihr:

  • 500 g Himbeeren (frisch oder Tk)
  • 300 g Zucker
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • 700 ml Wasser
  • 700 ml Wodka 
  • 80 ml Zitronensaft

Als erstes füllt man das Wasser in einem Topf und schüttet den Zucker und Vanillezucker dazu. Nun muss das ganze kochen bis der Zucker aufgelöst ist. Danach muss das Zuckerwasser abkühlen. Zwischenzeitlich werden die Himbeeren püriert. Nun die Himbeeren durch ein enges Sieb passieren und mit dem Zuckerwasser vermischen. Dazu kommt der Zitronensaft und dann der Wodka. Alles gut durchmischen und fertig ist der Likör. Nun den Likör in Flaschen füllen und das ganze in den Kühlschrank stellen oder gleich verkosten. 

Ich werde jetzt gleich mal einen kleinen Schluck probieren und ich muss sagen er ist echt lecker und süffig. Ladet uns ein und wir bringen gerne eine Flasche mit 😉

Liebe Grüße, Eure Elly

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