Silvestergruß – DIY Knabberspaß und Wodka – Bowle

(Nicht beauftragte Werbung wegen Markennennung und Markenerkennung)

Hallo Ihr Lieben,

seid Ihr schon bereit für den Jahreswechsel? Ich finde ja, dass das Jahr 2019 wirklich schnell an einen vorüber gezogen ist. Nun dauert es nicht mehr lange und wir haben 2020! Habt Ihr gute Vorsätze für das neue Jahr? Also ich lass es einfach auf mich zukommen.

Bevor ich Euch in das neue Jahr entlasse, möchte ich Euch noch zwei Rezepte vorstellen. Die passen nicht nur zur Silvester, sondern zu jeder Party.

Als erstes möchte ich Euch das Rezept unserer heutigen Bowle vorstellen. Ja, Bowle … klingt das altmodisch? Ich habe mich mit meiner Tante letztens unterhalten und sie meinte früher gab es doch zu jeder Feier immer Bowle und leider ist die gute alte Bowle in Vergessenheit geraten. Das habe ich mir zu Herzen genommen und ein tolles Rezept bei Pinterest raus gesucht – Wodka – Bowle!!!

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 250 g Beeren (ich habe Himbeeren und Blaubeeren genommen)
  • 1 Bio – Orange
  • 1 geschälten Apfel
  • 1 Flasche Wodka
  • 1 Flasche Sekt
  • 1 Flasche Bitter Lemon (ich habe Schweppes Zero verwendet)

Ich habe die Beeren gewaschen und in ein Bowle – Glas gegeben. Dann habe ich die Orange gewaschen und diese in Scheiben geschnitten. Die Scheiben habe ich geviertelt und auch zu den Beeren gegeben. Den Apfel habe ich geschält und das Kerngehäuse entfernt. Ich habe den Apfel in Stücken geschnittenund zu den anderen Obst gegeben. Nun habe ich den Wodka, den Sekt und die Bitterlemon dazugeben und alles gut durchgemischt. Die Bowle sollte jetzt mindestens 5 Stunden ziehen und kalt stehen.

Ich habe schon mal ein Glas gekostet und bin total begeistert. Die Bowle ist schön süffig und vor allem nicht zu süß. Also cheers Ihr Lieben.

Mein zweites Rezept sind geröstete Kichererbsen. Da wir über die Feiertage so viel gegessen und genascht haben, habe ich gedacht ich schaue für Silvester mal nach einen gesünderen Snack. So ganz möchte man ja darauf auch nicht verzichten. Bei meiner Suche auf Pinterest bin ich dann auf die geröstete Kichererbsen gestoßen. Die Kichererbsen sind sehr proteinreich und haben wenig Kalorien.

Ihr benötigt dafür folgende Zutaten:

  • 3 Dosen Kichererbsen
  • 3 EL Olivenöl
  • Geräuchertes Paprikapulver nach Geschmack
  • Salz nach Geschmack

Zuerst habe ich die Kichererbsen gewaschen und den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt.

Ich habe die Kichererbsen abtropfen lassen und dann mit den Gewürzen und den Olivenöl mariniert.

Nun habe ich die Kichererbsen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech für 30 – 40 Minuten in den Ofen geschoben.

Fertig ist der leckere Snack.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Feiert schön und genießt den Abend. Für das neue Jahr 2020 wünsche ich Euch alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Eure Elly

Herbstliebe – Ofenkürbis mit Schinken

Hallo Ihr Lieben,

war das heute nicht ein toller Herbsttag? So stelle ich mir den goldenen Oktober vor. Und passend zu diesen schönen Herbsttag wollte ich uns was schönes zum Abendessen zubereiten. Ich liebe es ja saisonal zu kochen und probiere immer gerne wieder was aus. Der Herbst schenkt uns Kürbisse und man kann damit soviel machen. Ich habe auf Pinterest (nicht beauftragte Werbung) dieses tolle Rezept – Ofenkürbis mit Schinken umwickelt entdeckt und das musste ich unbedingt ausprobieren. Ich bin total begeistert von dem Rezept, meine bessere Hälfte hätte bestimmt lieber ein Schnitzel gehabt, aber ansonsten hat es ihm auch geschmeckt. Ich habe folgende Zutaten benötigt:

  • 1/2 kleiner Hokkaido
  • 10 Scheiben Schinkenspeck
  • Olivenöl, Pfeffer, Kräutersalz

Ich habe den Kürbis geteilt, ordentlich ausgehöhlt und gewaschen. Danach habe ich den Kürbis in Spalten geschnitten und jede Spalte mit einer Scheibe Schinkenspeck umgewickelt. Nun habe ich die Spalten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt und mit Pfeffer und Salz gewürzt sowie mit Olivenöl betröpfelt und bei 180 Grad (vorgeheizt) für 20 Minuten im Backofen gebacken.

Ich habe die fertigen Kürbisspalten mit Feldsalat und selbstgemachter Schafskäsecremé serviert. Und ich sage Euch das schmeckt richtig nach Herbstglück.

Vielleicht probiert Ihr es ja auch mal aus.

Ich wünsche Euch einen entspannten Abend und morgen einen schönen Sonntag.

Eure Elly

Herbstgenuss – lauwarmer Salat mit Blumenkohl und Kürbis

Hallo Ihr Lieben,

heute zum Abendessen habe ich mal wieder was neues ausprobiert. Ich habe einen lauwarmen Herbstsalat mit Blumenkohl und Kürbis zubereitet. Die Inspiration habe ich von meiner Cookidoo App (nicht beauftragte Werbung) bekommen. Ich habe allerdings das Rezept nach meinen Geschmack und vorhandenen Zutaten abgewandelt. Und dabei herausgekommen ist ein wahrer Herbstgenuss. Ich liebe es ja mit saisonalen Gemüse zu kochen. Für das Rezept benötigt Ihr folgende Zutaten (4 Personen):

  • 1/2 Hokkaido Kürbis
  • 1/2 Blumenkohl
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 Selleriestangen
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • 1 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • Gemüsebrühe
  • Olivenöl, Pfeffer und Salz nach Geschmack

Für das Dressing:

  • 250 ml Naturjoghurt
  • 3 EL Kürbiskernöl
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Balsamico
  • Pfeffer und Salz nach Geschmack

Zuerst habe ich den Ofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt und den Kürbis gewaschen. Dann habe ich den Kürbis in Würfel geschnitten und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Nun habe ich den Kürbis mit Olivenöl beträufelt und mit Pfeffer und Salz gewürzt. Den Kürbis habe ich für 20 Minuten in den Ofen geschoben. Den Blumenkohl habe ich ebenfalls gewaschen und in der Gemüsebrühe zum Kochen gebracht. Der Blumenkohl sollte bissfest sein. In der Zwischenzeit habe ich die Kerne und Nüsse ohne Öl in einer Pfanne angeröstet und den Schinken in einer anderen Pfanne knusprig gebraten. Die Selleriestangen habe ich in schmale Streifen geschnitten und mit den Kichererbsen (gewaschen und abgetropft) in eine Schüssel gegeben. Dann habe ich die restlichen Zutaten mit Ausnahme der Kerne und Nüsse auch in die Schüssel gegeben und alles durchgemischt. Zwischenzeitlich habe ich das Dressing mit den aufgeführten Zutaten zusammen gemischt und dieses dann auf dem Salat verteilt. Die Kerne und Nüsse habe ich als Topping für den Salat über das Dressing verteilt.

Der Salat sollte relativ schnell nach Fertigstellung serviert werden, damit man ihn lauwarm genießen kann. Durch die Kichererbsen und die Kerne ist der Salat schön knusprig. Der Kürbis bringt den Herbstgeschmack.

Der Salat ist Low Carb und eignet sich perfekt für ein leichtes Abendessen. Für die vegetarische Variante kann man einfach den Schinken weg lassen. Selbst die bessere Hälfte (Fleisch ist sein Gemüse …. ) ist von dem Salat begeistert.

Vielleicht probiert Ihr es ja mal aus.

Ich wünsche Euch einen gemütlichen Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche.

Eure Elly

Salatliebe – Bratwurstsalat

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch mal wieder ein neues Salatrezept vorstellen. Ich probiere ja immer mal wieder gerne was neues aus und stöbere dazu im Internet, Kochzeitschriften und Kochbüchern herum. Diesmal habe ich mich von verschiedenen Rezepten inspirieren lassen und ein eigenes Rezept entwickelt – Bratwurstsalat. Diesen kann man hervorragend als Hauptgericht (Low Carb) oder auch in der Mittagspause im Büro genießen. Man kann den Salat zum Beispiel auch gut nach dem Grillen machen, wenn man zu viele Bratwürste übrig hat. Ich habe diesen am Sonnabend zum Abendessen zubereitet. Ich habe folgende Zutaten verwendet:

  • 1/2 Chinakohlkopf
  • 1 Pack Geflügelbratwürste (andere Bratwürste funktionieren auch)
  • 1 Handvoll rote und gelbe Cocktailtomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Schnittlauch

Für das Dressing:

  • Je nach Geschmack Olivenöl, Apfelessig, Agavendicksaft, Senf, Wasser, Pfeffer und Salz

Ich habe zuerst den Chinakohl klein geschnitten. Danach habe ich die Bratwürste in Scheiben geschnitten und diese gebraten (man kann die Bratwürste auch im ganzen braten und danach schneiden). Währenddessen habe ich die restlichen Zutaten klein geschnitten und zu den Chinakohl gegeben. Danach habe ich das Dressing angerührt und über den Salat gegeben. Als die Bratwurstscheiben abgekühlt waren, habe ich diese auf Küchenpapier gelegt damit das Fett aufgesaugt wird. Dann habe ich die Scheiben unter den Salat gemischt. Fertig ist der Bratwurstsalat.

So schmeckt der Salat auch dem Mann 🙂 Selbst wenn man es lieber deftig mag, ist dieser Salat genau das Richtige. Der Salat ist auch am nächsten Tag noch knackig und lässt sich gut für die Mittagspause mit zur Arbeit nehmen.

Vielleicht probiert ihr es ja mal aus! Ich wünsche Euch einen schönen Abend!

Liebe Grüße, Eure Elly

Keksliebe – Vollkornkekse mit Honig

Hallo meine Lieben,

was macht man an einen verregneten Sonntagnachmittag nach einer stressigen Woche – richtig backen und dann genießen. Ich habe mich heute spontan entschieden Vollkornkekse mit Honig zu backen. Ich habe die Kekse ohne Zucker und ohne Mehl gebacken. Im normalen Alltag nimmt so viele versteckte Zucker zu sich, deshalb probiere ich diese bei selbst zubereiteten Speisen zu vermeiden bzw. reduziert einzusetzen. Für das Rezept habe ich mich von Pinterest (nicht beauftragte Werbung) inspirieren lassen, habe das Rezept aber noch abgewandelt. Für meine Kekse benötigt Ihr folgende Zutaten:

  • 280 g Vollkornflocken
  • 125 g Butter
  • 120 g Honig
  • 2 Eier
  • 1/2 Tüte Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 handvoll Rosinen
  • 1 Priese Salz

Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt und auf das Backblech mit Backpapier belegt. Dann habe ich die Butter geschmolzen und die Haferflocken, die Rosinen und die Mandeln dazu gegeben. Ich habe alles ordentlich durchgerührt und für 10 Minuten ziehen lassen. Danach habe ich die Eier, das Backpulver und das Salz unter den Teig gerührt. Nun habe ich zu der Masse den Honig gegeben und alles ordentlich durchgeknetet. Jetzt habe ich 6 – 8 cm große Taler auf das Backblech gedrückt und habe diese für ca. 15 Minuten gebacken. Und fertig sind die leckeren Kekse.

Die Kekse sind nicht zu fest, sondern schön locker und schmecken wirklich köstlich. Durch den Honig haben die Kekse eine angenehme Süße.

Wir genießen jetzt unseren Kaffee und die Kekse und dann geht es heute Abend zum Konzert. Ich freue mich schon so sehr. Ich wünsche Euch noch einen angenehmen und gemütlichen Sonntagnachmittag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Kokosbrötchen zum Wochenende

Hallo meine Lieben,

jetzt habe ich ja schon wirklich viele Brotsorten gebacken (die Rezepte findet Ihr hier auf meinen Blog), also wird es mal Zeit für Brötchen – natürlich Low Carb! Ich habe in der Zeitschrift „so schmeckt Low Carb“ (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) das Rezept für Kokosbrötchen mit einen Hauch Curry entdeckt. Das Rezept musste ich unbedingt mal ausprobieren. Ich habe für 6 kleine Brötchen folgende Zutaten benutzt:

  • 50 g Leinsamen
  • 30 g Flohsamenschalen
  • 1 EL Curry
  • 100 g Kokosmehl (aus dem Reformhaus oder in gut sortierten Supermarkt)
  • 10 g Backpulver
    1 TL Salz
    Eiweiß von 2 Eiern
    75 g Kokosraspeln

Zuerst habe ich den Backofen auf 160 Grad Umluft vorgeheizt und ein Backblech mit Backpapier ausgelegt. Dann habe ich die Leinsamen gehackt und mit Flohsamenschalen, Curry, Kokosmehl, Backpulver und den Backpulver vermischt. Dann habe ich das Eiweiß drunter gemischt. Das kann man mit dem Handrührgerät machen. Ich habe es in meinem Thermomix gemacht. Nun habe ich zu den Teig 200 ml heißes Wasser gegeben und alles weiter gemixt. Nun den Teig ordentlich durchkneten und für ca. 5 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit habe ich den Teig in 6 gleich große Teile geteilt und jeweils zu einer Brötchenform (am besten mit feuchten Händen) geformt. Das Oberteil des Brötchen habe ich in die Kokosraspeln gedrückt. Dann habe ich die Brötchen auf das Blech gelegt und für ca. 55 Minuten gebacken. (Stäbchenprobe machen). Nach der Backzeit habe ich die Brötchen noch für 15 Minuten im Ofen ruhen lassen.

Danach habe ich die Brötchen abkühlen lassen. Ich habe die Brötchen gestern Abend gebacken damit wir sie heute zum Frühstück genießen können.

Die Brötchen schmecken nach Kokos und haben im Nachgeschmack eine leichte scharfe Note vom Curry.

Wir haben heute die Brötchen mit Erdbeermarmelade genossen. Einzigsten Manko ist, dass die Brötchen beim Aufschneiden etwas zerbröseln.

Ich wünsche Euch ein schönes und sonniges Wochenende!

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe LowCarb – Maronenbrot mit Walnüssen

Hallo Ihr Lieben,

ich experimentiere ja momentan mit Low Carb Brotrezepten herum und bin ganz begeistert von diesen Rezepten. Am letzten Wochenende habe ich ganz besondres Brot ausprobiert – Maronenbrot mit Walnüssen.

Also wichtig ist, wenn man das Brot ausprobiert, muss man Maronen (Kastanien) mögen. Weil das Brot stark nach Maronen schmeckt. Deshalb ist es für mich perfekt, weil ich Maronen liebe. Das Rezept habe ich aus der Zeitung „So schmeckt Low Carb“ (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Ich habe das Rezept leicht abgewandelt. Folgende Zutaten habe ich gebraucht:

  • 75 g gehackte Walnüsse
  • 150 g + 1 EL Kastanienmehl (Reformhaus, ich habe es über das Internet bestellt – einfach mal googeln)
  • 30 g Flohsamenschalen (Apotheke, Reformhaus, gut sortierte Supermärkte)
  • 1 Tüte Backpulver
  • 1 TL Salz
  • Eiweiß von zwei Eiern
  • 1 Ei
  • 1 EL Walnußöl (Rapsöl funktioniert auch)

Zuerst habe ich den Backofen auf 160 Grad Umluft vorgeheizt und meine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. Danach habe ich das Kastanienmehl, Flohsamenschalen, Backpulver und das Salz in eine Schüssel gegeben. Nun habe ich alle Zutaten gut durchgemischt und das Ei und Eiweiß mit der Masse vermischt. Während des Mixens habe 200 ml heißes Wasser (80 Grad) zum Teig gegeben. Jetzt habe ich noch die Walnüsse und das Öl zum Teig gegeben und alles gut durchgeknetet. Der Teig muss für 5 Minuten nachquellen. Nach der Wartezeit habe ich den Teig in meine Kastenform gegeben und mit 1 EL Kastanienmehl bestäubt. Nun muss das Brot für ca. 95 Minuten (Stäbchenprobe machen) backen. Nach der Backzeit habe ich das Brot noch für 15 Minuten im warmen Ofen ruhen lassen. Dann habe ich es aus dem Ofen zum Abkühlen genommen.

Das Brot hat aufgrund des Kastanienmehls ein süßlich, würziges Aroma. Ich fand es sehr lecker. Meine bessere Hälfte fand es gewöhnungsbedürftig. Aber er ist auch kein Fan von Maronen. Für mich das einzigste Manko ist, dass das Brot nicht richtig aufgegangen ist, sonder relativ flach geblieben ist. Aber die schmalen Scheiben haben ja auch was für sich.

Besonders lecker fand ich das frische Brot einfach mit Butter und Salz.

Wir lassen es uns jetzt schmecken und ich wünsche Euch einen schönen entspannten Abend.

Eure Elly

Backliebe Low Carb – Proteinkekse mit Mandeln

Hallo Ihr Lieben,

ist das nicht ein traumhaftes Frühlingswochenende mitten im Winter. Da bekommt man doch gleich noch mehr Lust auf den Frühling. Ich bin gespannt wie sich das Wetter weiterentwickelt. Was meint Ihr, kommt jetzt nochmal Winter oder haben wir die kalte Jahreszeit geschafft?

Das schöne und sonnige Wetter hat in mir Energie geweckt und so hatte ich heute Lust mal wieder was zu backen. Da ich ja momentan ein richtiger Fan von Low Carb Kost bin, habe ich mal wieder das Internet durchgestöbert nach leckeren Keksrezepten ohne Mehl und ohne Zucker gesucht. Und auf Pinterest habe ich viele Rezeptideen entdeckt. Heute habe ich Proteinkekse mit Mandeln gebacken. Also wenn ich ehrlich bin, dann sehen die Kekse nicht wirklich schön aus, aber sie schmecken richtig gut. Ich habe folgende Zutaten verwendet:

  • 60 g Proteinpulver (Vanillegeschmack)
  • 2 TL Erythrit (fermentierte Maisstärke)
  • 180 g zarte Haferflocken
  • 300 g Magerquark
  • 60 g gehackte Mandeln
  • 1 Banane
  • 3 Eier
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver

Zuerst habe ich den Ofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt und Backpapier auf die Bleche verteilt. Dann habe ich die Banane zerdrückt und alle Zutaten bis auf die Mandeln mit in die Schüssel gegeben. Ich habe alles in meinem Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) durchgemischt. Aber das kann man auch mit einem Rührstab machen. Nun habe ich die Mandeln zum Teig gegeben und unter gemischt. Anschließend habe ich den fertigen Teig mit einen kleinen Löffel auf die Bleche portioniert. Die Kekse müssen für ca. 15 Minuten backen.

So schnell hat man eine leckere Kleinigkeit zum Sonntagskaffee gebacken. Die Kekse sind schön fluffig, so dass ich nach meiner Weisheitszahn OP auch kein Problem habe die Kekse zu essen.

Die Kekse sind zwar nicht ganz so süß wie vielleicht gekaufte oder mit Zucker gebacken, aber sehr schmackhaft durch das Mandel – und Zimtaroma.

Ich denke, wenn es morgens mal schnell gehen muss, sind diese auch eine guter Frühstückssnack.

Ich laß es mir jetzt schmecken und wünsche Euch noch einen entspannten Sonntagnachmittag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe Low Carb – Bananen Mandel Muffins

Hallo Ihr Lieben,

es ist schon wieder Sonntag und der Januar ist auch schon wieder vorbei. Die Zeit vergeht ja wahnsinnig schnell. Oder empfinde ich das nur so? Aufgrund der Schnelllebigkeit des Lebens habe ich mir vorgenommen am Sonntag mir viel Zeit für mich zu nehmen. Das zu machen, was Spaß macht und es uns zu Hause gemütlich zu machen. Da uns am Montag der Alltag wieder hat.

Backen ist nun mittlerweile zu meinen Hobby geworden und Sonntags nehme ich mir Zeit dafür. Momentan achten wir darauf weniger Kohlenhydrate und Zucker zu uns zu nehmen. Aber davon möchte ich mich natürlich nicht vom Backen abhalten lassen. Und ich muss wirklich sagen, wenn man sich damit beschäftigt, findet man auch viele Backrezepte, die als Low Carb zählen. So einiges habe ich hier schon auf mein Blog ausprobiert. Heute habe ich für uns Bananen Mandel Muffins gebacken. Und auch diese sind wieder wirklich lecker. Das Rezept habe ich aus der Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Ich habe das Rezept leicht abgewandelt. Ihr benötigt für ein Muffinblech folgende Zutaten:

  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 150 g weiche Butter in kleinen Stücken
  • 1 Banane reif in Stücken
  • 3 TL Erythrit, man kann hier natürlich auch Kokosblütenzucker oder Stevia verwenden
  • 6 Eier
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zartbitterkuchenglasur – dunkel

Zuerst habe ich den Backofen auf 190 Grad vorgeheizt und das Muffinblech mit Papierförmchen ausgelegt. Nun habe ich die Banane und die Butter in meinen Mixtopf zerkleinert und cremig gerührt. Ich habe das im Thermomix gemacht, aber das funktioniert auch mit jeder anderer Küchenmaschine. Zwischenzeitlich habe ich die gemahlenen Mandeln mit den Erythrit vermischt. Jetzt habe ich unter den Rühren der Masse die 6 Eier und jeweils einen Esslöffel Mandelmischung zu jeden Ei mit zur Bananenmischung gegeben. Nun habe ich das Backpulver zu der restlichen Mandelmischung gegeben und vermischt. Diese Mischung habe ich zu den Teig gegeben und alles gut untergemischt. Danach konnte ich die Masse in die Muffinmulden füllen. Die Muffins habe ich auf mittlerer Schiene für 20 – 25 Minuten gebacken. Zwischenzeitlich habe ich die Kuchenglasur nach der Packungsbeilage im Wasserbad geschmolzen. Als die Muffins fertig gebacken sind habe ich die Kuchenglasur auf diesen dekorativ verteilt. Jetzt alles noch abkühlen lassen und fertig ist der gesund Nachmittags – Kaffee – Schmaus!

Die Muffins sind locker und fluffig. Man schmeckt die Banane richtig heraus.

Wer es etwas süßer mag, sollte noch 2 EL mehr vom Erythrit hinzufügen. Ich wünsche Euch noch einen schönen und entspannten Sonntag Nachmittag.

Eure Elly

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