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Hallo Ihr Lieben,
ich habe dieses Wochenende was für mich vollkommen neues ausprobiert. Ich habe die Blüten von unserem Flieder verarbeitet.
Unser Flieder hat dieses Jahr wieder so tolle und viele Blüten und als ich auf Instagram gesehen habe, dass man mit den Blüten so einiges machen kann, habe ich mich mal daran versucht, Fliedergelee zu machen.
Als erstes habe ich die Blüten gepflückt.
Dann habe ich die Blüten ausgeschüttelt und abgezupft.
Es darf nichts grünes mehr an den Blüten zu sehen sein. Ich habe 10 Blütendolden für das Gelee abgezupft.
Dann habe ich die Blüten in zwei Gläser aufgefüllt und die Scheiben einer Biozitrone dazu gegeben.
Dann habe ich die Blüten mit 1 1/2 Liter kochendem Wasser übergossen.
Der Sud muss für 24 h zugedeckt im Kühlschrank durchziehen. Nach den 24 h hab ich den Sud durch ein Sieb gegossen und den aufgefangenen Saft mit Gelierzucker 2:1 noch Packungsanweisung aufgekocht.
Und fertig ist das leckere Fliedergelee.
Also es macht geschmacklich echt was her. Und es ist wirklich einfach gemacht. Nur das Blüten abzupfen dauert etwas.
Vielleicht habt Ihr ja auch einen Flieder. Ich kann das Gelee nur empfehlen.
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Hallo Ihr Lieben,
bei diesem schönen Wetter musste ich heute endlich den Garten entweihnachten. Und weil ich gerade dabei war, musste auch ein neuer Kranz für die Tür her. Da der Valentinstag vor der Tür steht, habe ich ein Kranz in Herzform gebunden. Dafür habe ich Birkenreisig bei mir im Garten gesammelt und habe Thymian aus meiner Kräuterspirale gemopst.
Zuerst habe ich aus dem Reisig ein Herz gebunden und um ein bisschen grüne Farbe mit in das Herz zu bekommen habe ich die Thymianzweige mit eingebunden. Dazu habe ich mir ein paar Zweige lila Strandflieder und eine Pinke Pflanze (weiß leider nicht wie sie heißt) mit in das Herz gesteckt um mit ein bisschen Farbe gegen das Grau im Februar zu wirken.
Nun hatte ich noch die Idee eine Hyazinthe in das Herz mit einzubinden. Dafür habe ich auch Draht verwendet. Wenn die Hyazinthe verblüht ist, kommt sie in meinen Garten.
Dazu habe ich noch ein selbst gestaltetes Herz mit an den Kranz gebunden.
Ich habe das Holzherz mit Serviettentechnik verschönert.
So schnell habe ich ein kleines bisschen Frühling für unsere Tür gezaubert.
Mit ein bisschen Frühling wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe gestern Abend zusammen mit meinen Mädels Vogelfutter zubereitet. Ich habe vor längerer Zeit schon mal über die Zubereitung einen Blogbeitrag geschrieben. Diesmal habe ich zusätzlich noch Vogelfutterstationen in alten Tassen bzw. in angeschlagenen Tassen gefertigt.
Alles was man dazu braucht ist:
diverses Vogelfutter
Kokosfett
Silikonformen
Alte Tassen
Äste
Als erstes muss man das Kokosfett in einen Topf schmelzen. Dann gießt man das Vogelfutter in das geschmolzene Fett.
Dann wird die Mischung in die Silikonformen und Tassen gefüllt.
Zum fest werden, haben wir die Formen in den Schnee gestellt.
In die Tassen haben wir vor dem Abkühlen kleine Äste gesteckt, damit die Vögel eine Möglichkeit zum Landen haben und an das Futter heran kommen.
Dann haben wir nach dem Fest werden des Futters, diese aus den Formen geholt. Heute Morgen habe ich Schnur an den Vogelfutterformen befestigt und diese gleich im Garten verteilt.
Die Vögel haben jetzt erstmal bei uns im Garten ordentlich was zu knabbern.
Vielleicht habe ich Euch ja ein bisschen angesteckt für die Vögel ein Mahl zuzubereiten.
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Hallo Ihr Lieben,
gestern habe ich mich vorm Bügeln gedrückt und lieber bei meiner Herbstdeko im Garten weiter gewerkelt.
Ich habe vor einiger Zeit zum zweiten Mal mit meinen Mädels einen Töpferkurs im schönen Oderbruch bei Karola Wirth in Klein Neuendorf belegt und dabei ist meine selbstgetöpferte Gartenkugel entstanden.
Der Kurs hat soviel Spaß gemacht. Schaut doch bei Karola mal vorbei
Auf jeden Fall wollte ich für meine schöne Gartenkugel einen besonderen Platz finden. Vor einiger Zeit habe ich im schönsten Laden von Berlin Friedrichshagen bei den Berliner Landjungs einen alten Zinktopf gekauft. Der ist für meine heutige Bepflanzung die Basis geworden. Den Topf habe ich mit Erde gefüllt (Löcher sollten noch in den Boden gebohrt werden, damit das Wasser abfließen kann).
Ich habe in meine Gartenkugel von unten eine Lichterkette gesteckt, damit sie dann im Dunkeln schön leuchten kann. Dann habe ich sie in den Topf platziert. Rundherum habe ich den Topf mit grüner Heide und einen Alpenveilchen bepflanzt. Dazu habe ich einen kleinen Kürbis gelegt.
Der Topf integriert sich sehr gut in meinen vorhandenen Topfgarten auf der Terrasse. Aber irgendwie fand ich den kleinen Kürbis zu nackig. Ich habe auf Instagram gesehen, wie die liebe taeva74 ihren Kürbis mit Serviettentechnik verschönert hat. Das musste ich auch ausprobieren. Ich habe mich für einen Hirschkopf entschieden.
Zuerst habe ich den Kürbis sauber gemacht und dann habe ich von der Serviette die oberste Schicht abgezogen und den Hirschkopf ausgeschnitten. Ich habe den Kürbis, an der Stelle wo das Motiv hin soll, mit Serviettenkleber bestrichen. Dann habe ich das Motiv auf diese Stelle gesetzt und es dann ebenfalls mit Serviettenkleber bestrichen. Nun habe ich das ganze trocken lassen und fertig ist der dekorierte Kürbis.
Jetzt habe ich den kleinen Kürbis wieder in den bepflanzten Topf gesetzt.
Ich bin happy mit meinen neuen bepflanzten Herbsttopf.
Und im Dunklen wirkt die Gartenkugel richtig schön.
Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Sonntag.
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Hallo Ihr Lieben,
ich liebe ja den Spätsommer und diesen möchte man doch am liebsten für die grauen regnerischen Tage konservieren. Da das leider nicht mit dem Wetter klappt, habe ich einfach die Früchte, Kräuter und Gemüse aus unserem Garten, und aus den Gärten von meiner Mutter und Schwiegereltern konserviert in Form von Kräuteröl, Marmeladen, dörren und vieles mehr. In meinen heutigen Beitrag zeige ich Euch, was ich in den letzten Wochen in meiner Küche gewerkelt habe.
Meine liebe Mutter hatte dieses Jahr eine Tomatenschwemme, ich dagegen hatte mit Braunfäule zu tun. Aber die Tomaten von meiner Mutter waren sehr lecker und aromatisch.
Um diese haltbar zu machen, habe ich sie in meinen Dörrgerät gedörrt.
Vorher habe ich sie ordentlich gewaschen und abgetrocknet. Danach habe ich sie halbiert und das Kerngehäuse entfernt. Die Dörrplatten habe ich vorher eingeölt, damit die Tomaten nach dem dörren besser abgelöst werden. Dann habe ich die Hälften der Tomaten für mindestens 10 Stunden bei 45 Grad gedörrt.
Weil ich es so schade finde, das Kerngehäuse der Tomaten weg zu schmeißen, habe ich daraus eine Tomatenkernkonfitüre gemacht.
Das Rezept hierfür findet Ihr bei Cookidoo von Thermomix.
Wir haben Sie schon verkostet und sie ist sehr lecker auch zu Grillfleisch und Käse.
Die gedörrten Tomaten habe ich weiter verarbeitet und in Öl eingelegt. Ich habe dafür kaltgepresstes Rapsöl verwendet. Man kann auch Olivenöl nehmen, aber da ist der Eigengeschmack größer.
Ich habe die gedörrten Tomaten in Gläser (vorher mit gekochten Wasser ausgespült) gelegt und Schichtweise Knoblauch, Chiliflocken, Pfeffer und Salz hinzugegeben. Dann habe ich alles mit dem Öl aufgegossen und die Gläser verschlossen.
Ich bin selbst schon ganz gespannt darauf, wenn wir die Tomaten verkosten.
Wir selbst haben einen Apfelbaum im Garten. Die Äpfel sind zwar klein aber sehr schmackhaft.
Auch diese habe ich die Äpfel haltbar gemacht. Zum einen habe ich wieder mein Dörrgerät verwendet. Ich habe Apfelringe gemacht.
Dafür habe ich die Äpfel gewaschen und das Kerngehäuse entfernt. Danach habe ich die Äpfel in Scheiben gerieben. Die Scheiben habe ich mit Zitronensaft und Zimt gewürzt bzw. vermischt. Dann habe ich die Apfelscheiben bei 60 Grad für 12 Stunden gedörrt. Und fertig ist der gesunde Snack. Die gedörrten Apfelscheiben passen auch perfekt zum Müsli.
Als weiters habe ich von den Äpfeln Marmelade kocht. Als erstes habe ich einfache Apfelmarmelade gemacht. Dafür habe ich folgende Zutaten verwendet:
1.2 kg Äpfel geschält, entkernt und in Stücke geschnitten
Saft von einer Zitrone
200 ml Apfelsaft
500 g Gelierzucker 2:1
Ich habe die Äpfel zusammen mit den Zutaten vermixt und im Thermomix für 10 Minuten bei 100 Grad gekocht. Dann habe ich die heiße Marmelade in (heiß ausgespülte) Gläser gefüllt, diese habe ich verschlossen und auf den Kopf gestellt. Abkühlen lassen und fertig ist die Marmelade.
Dann habe ich noch eine weitere Marmelade gekocht und zwar eine Bratapfelmarmelade mit Mandeln und Rosinen. Sie schmeckt schon ein bisschen nach Weihnachten.
Das Rezept für diese Marmelade findet Ihr wieder bei Cookidoo von Thermomix.
Aus einen Teil meiner Kräuter habe ich dieses Jahr Kräuteröl gemacht.
Bevor ich die Kräuter weiter verarbeitet habe, habe ich diese wieder gedörrt. Damit möchte ich verhindern, dass das Kräuteröl schimmelt. Außerdem habe ich zum Aromatisieren Biozitronenschale gedörrt.
Der Rest ist dann eigentlich ganz einfach. Wir haben das Kräuteröl bei einen Mädelsabend zusammen gemacht. Zuerst je nach Geschmack die Kräuter in saubere leere Flaschen füllen vielleicht noch mit Knoblauch, Pfeffer und Chili dazu füllen. Ich habe das Öl mit kaltgepressten Sonnenblumenöl gemacht. Je besser die Qualität des Öls umso leckerer wird das Kräuteröl.
Ich habe mich neben gemischten Kräuteröl noch für reines Salbei-Öl und Zitronen – Thymian Öl entschieden. Ein Öl habe ich schon in Gebrauch und ich bin total begeistert. Es schmeckt besonders gut zu Tomate Mozzarella.
Von meinen Schwiegereltern aus dem Garten habe ich sehr leckere und saftige Birnen bekommen.
Aus den Birnen habe ich auch Konfitüre gemacht.
Das Rezept hier ist wieder bei Cookidoo von Thermomix zu finden. Die Konfitüre ist mit Weißwein und Pfeffer. Sie schmeckt total lecker.
Also unsere Vorratskammer ist jetzt auf jeden Fall voll mit lauter Köstlichkeiten. Neben dem Eigenverbrauch hat man auch immer ein schönes Mitbringsel, wenn man eingeladen ist. Deshalb liebe ich es auch die Sachen schön zu gestalten und zu etikettieren.
Vielleicht ist ja noch die ein oder andere Idee für Euch dabei den Sommer zu konservieren. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagabend.
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Hallo Ihr Lieben,
bei uns ist dieses Jahr die Kirschernte nicht so besonders. Die Kirschen sind am Baum schon faulig bevor sie richtig reif sind. Ich denke das liegt vielleicht an den starken Regenfälle der letzten Tage. Ein paar konnte ich trotzdem ernten und weil sie nicht so schön aussahen und ein wenig angeschlagen sind, habe ich uns Gelee gemacht.
Zuerst habe ich die Kirschen 🍒 geerntet und ins kalte Wasser gelegt, damit eventuelle Maden aus den Kirschen kommen.
Danach habe ich die Kirschen gewaschen und die Stiele entfernt. Ich habe nun die Kirschen für 14 Minuten mit etwas Wasser bei 90 Grad gekocht. Danach habe ich die Kirschen in ein Sieb gegeben und den Saft aufgefangen.
Ich habe die Kirschen noch etwas gestampft, damit ich noch mehr Saft bekomme.
Dann habe ich den Saft zusammen mit Gelierzucker 2:1 nach Anleitung für 10 Minuten bei 100 Grad gekocht. Nach einer Gelierprobe habe ich die Gläser mit kochenden Wasser ausgespült und das Gelee hinein gefüllt. So haben wir dann auch dieses Jahr was von den Kirschen.
Die Gläser habe ich bei Kaufland gekauft, da sie schon so einen schönen bedruckten Deckel haben, habe ich nur ein Schildchen für das Gelee selbst gemacht.
Durch Zufall habe ich mir mal diesen kleinen süßen Kirschstempel gekauft. 😉 Ich finde, dass macht sich richtig gut.
Ich habe die Schildchen an die Gläser gebunden. Ich finde so ein Gelee kann man nicht nur selbst gut vernaschen, sondern zur nächsten Einladung gut als Mitbringsel mitnehmen.
Ich würde sagen mir Kirschgelee zum Frühstück kann der Montag morgen doch nur gut starten.
Ich wünsche Euch noch einen schönen und erholsamen Sonntag Abend.
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Hallo Ihr Lieben,
endlich hat bei mir im Garten die Erntezeit begonnen. Ich habe es heute tatsächlich mal geschafft unsere Felsenbirne abzuernten bevor die Vögel die Früchte entdecken. Die Früchte der Felsenbirne sehen aus wie Beeren, aber eigentlich sind sie mit dem Apfel verwandt.
Sie schmecken fruchtig und süß. Um sie zu konservieren, habe ich ein Gelee daraus gekocht.
Als erstes habe ich die Beeren bei 90 Grad mit ein bisschen Wasser für 12 Minuten geköchelt. Danach habe ich die Beeren in ein Küchensieb gegeben und den Saft abtropfen lassen. Ich habe die Beeren auch ein wenig ausgepresst. Dann habe ich den Saft mit Gelierzucker 2:1 nach Packungsanweisung 2 Teile Saft und ein Teil Zucker gekocht. Die Gläser habe ich in der Zwischenzeit mit kochendem Wasser ausgewaschen. Dann habe ich nach einer Gelierprobe das Gelee in die Gläser gefüllt und diese auf den Kopf gestellt.
Jetzt haben wir einen super leckeren Aufstrich für‘s Frühstücksbrötchen.
Gleichzeitig ist so ein selbstgemachtes Gelee aus eigenen Früchten auch ein schönes Mitbringsel, wenn man eingeladen ist. Dafür habe ich ein paar Anhänger bestempelt und den Deckel des Glases mit schönen Packpapier verpackt.
Ich freue mich schon morgen auf‘s Frühstück. Da fängt der Montag gleich mal gut an 😉
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Hallo Ihr Lieben,
heute bin ich auf dem Heimweg, weil ich meinen Mann bei Carclass absetzen musste, am Baumarkt vorbeikommen. Da musste ich einfach rein und noch nach ein paar Blümchen für den Garten und die Terrasse schauen. Das war einfach Anziehungskraft …. Mal abgesehen von dem Thema das die Blumen und Pflanzen irgendwie immer teurer werden und man echt schauen muss, welche Pflanzen man kauft, weil zum Teil die Qualität wirklich zu wünschen übrig lässt. Aber das habt ihr bestimmt auch schon gemerkt. Sorry, ich schweife ab 🫢
Auf jeden Fall bin ich auf dem Weg zur Kasse an der Farbenabteilung vorbei gekommen und da hat mich die Kreidefarbe in der Sprühdose (auch für Outdoor) so angelacht. Da habe ich gedacht, dass meine Milchkanne, die ich letztes Jahr in salbeigrün besprüht habe, doch ein bisschen Konkurrenz braucht. Ich habe mir die Kreidefarben Taupe und Cremeweiß mitgenommen.
Kaum zu Hause, konnte ich es natürlich nicht abwarten und habe sofort meine andere Milchkanne abgefegt und gesäubert und schon konnte es los gehen. Als Unterlage habe ich einfach einen Müllsack genommen.
Und bei dem Wetter geht das mit dem Sprühen und trocknen echt ruckzuck. Das ist wirklich eine schöne und schnelle Möglichkeit alten Pflanzgefäßen einen neuen Look zu geben.
Und natürlich musste ich auch gleich das Creméweiß ausprobieren. Auch hier habe ich einen alten Topf dafür benutzt.
Und bei diesem Wetter ist das genaue richtig für alle, die ein bisschen was verschönern wollen und auch dabei so ein bisschen ungeduldig sind wie ich.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht mein letztes Sprühprojekt war.
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Hallo Ihr Lieben,
bei diesem tollen Wetter Ende Oktober fällt es mir nicht schwer an den Frühling zu denken. Ich habe auch dieses Jahr wieder ordentlich Zwiebeln für Frühblüher in den Garten gesetzt. Vor allem Wildtulpen, Traubenhyazinthen, Krokusse und Schneeglöckchen. Ich freue mich schon darauf, wenn sie anfangen zu blühen. Und weil ich auf unser Terrasse nächstes Frühjahr auch ein paar Frühblüher haben möchte, habe ich eine Idee von Instagram von Sabrina von @so.leben.wir aufgegriffen.
Ich habe mir zwei Pflanzkörbe genommen und unten in die Folie ein paar Löcher reingeschnitten. Dann habe ich diese Dreiviertel voll mit Erde gefüllt und meine Zwiebeln Wildtulpen und Traubenhyazinthen eingesetzt.
Dann habe ich die Körbe mit Erde aufgefüllt.
Ich hatte dabei von unserer Lotta natürlich wieder ordentlich Unterstützung. Damit die Körbe auch im Herbst und Winter dekorativ auf der Terrasse stehen können, habe ich Moos auf die Körbe gelegt.
Dann habe ich die Körbe noch mit ein paar Zapfen, Kürbis und ein paar „Rostfiguren“ herbstlich dekoriert.
Die Deko kann man natürlich zur Vorweihnachtszeit anpassen.
Und die Körbe machen sich auch richtig gut auf der Terrasse.
Ich hoffe ich konnte Euch ein bisschen inspirieren.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag und genießt das tolle Wetter.
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Hallo Ihr Lieben,
gestern kam meine liebe langjährige Schulfreundin mit Familie zum Grillen zu uns. Und weil wir uns schon so lange nicht gesehen haben, wollte ich es uns besonders schön machen. Ich habe mich für die Tischdeko von den Berliner Landjungs, wo wir letzte Woche zum saisonalen Kochen waren inspirieren lassen.
Man braucht für eine schöne Tischdeko nicht unbedingt viel. Manchmal reichen schon ein paar Flaschen und ein paar Wiesen- und Feldblumen aus.
Da ich bei mir im Garten eine paar naturbelassene Stellen habe, konnte ich bei mir ein bisschen Wilde Möhre und noch ein paar andere Wiesenblumen pflücken. Aber da wird man auf jeden Fall auch am Wegesrand und am Feldrand fündig.
Ich habe mich dafür entschieden drei Flaschen zu befüllen. Ich finde eine ungerade Zahl sieht immer schöner aus. Zu den beiden großen Flaschen habe ich die Kleine gewählt, damit ich unterschiedliche Höhen in der Dekoration habe.
Für einen kleinen Farbtupfer habe ich noch ein paar Blüten von meiner rosafarbenen Schafgarbe gemopst.
Dann habe ich mich für eine rustikale Tischdecke und meine Korbplatzsets entschieden.
Zu einer schönen Sommertischdeko gehören auch Kerzen. Dafür habe ich eine schöne Idee auf Pinterest mit Schwimmkerzen entdeckt.
Ich habe in meine Teelichter Rosmarin, Thymian und eine Zitronenscheibe hineingegeben. Das ganze habe ich mit Wasser aufgefüllt und eine Schwimmkerze hineingegeben. Neben den sommerlichen Touch der Kerzen, sollen diese auch gegen Mücken helfen. Dafür kann man auch noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben. Das habe ich jetzt nicht gemacht, weil wir momentan keine Probleme mit Mücken haben.
Ich finde Stoffservietten werten eine Tischdeko immer auf. Und dann haben wir damit auch den Nachhaltigkeitsgedanken erfüllt 😉
Nun noch Teller, Gläser und Besteck und fertig ist die Tischdeko.
Vor dem Grillen haben wir frisches Brot mit Kräuterbutter und Salz serviert. Das Brot haben wir in einen alten Getreidesieb serviert. Auch die Idee habe ich von den Berliner Landjungs.
Mein Mann hat dann zur Tischdeko noch den perfekten Wein besorgt.
Und mit literweise Glück konnten wir perfekt in einen schönen Nachmittag und Abend starten.
Zum Abend haben wir noch unser Tischfeuer für die Gemütlichkeit raus geholt.
Ich hoffe Euch hat meine Tischdeko gefallen und ich konnte Euch ein bisschen inspirieren.
Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Sonntag.
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